ESF Brandenburg

Im Land Brandenburg wird mit den ESF-Förderprogrammen in der Förderperiode 2014-2020 das Ziel verfolgt, die Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern und Bildung, Fachkräftesicherung und Integration in Arbeit zu fördern. Der ESF trägt so auch zur Armutsbekämpfung und zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts bei.

Der ESF investiert in Menschen. Er unterstützt Unternehmen und Beschäftigte bei der Qualifizierung und Fachkräftesicherung. Der ESF fördert die Chancengleichheit und den Zugang zu Beschäftigung. Er leistet so einen Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Armutsbekämpfung

Weitere Informationen finden Sie unter: www.esf.brandenburg.de und www.ec.europa.eu

In unseren Standorten durch den ESF geförderte Maßnahmen in Brandenburg:

Igel – Integration gelingt INTEGRATIONSBEGLEITUNG

Zielstellung des Projektes ist die Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit durch die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und der sozialen Situation der Teilnehmenden, sowie die Verbesserung der Lebenssituation der in den Bedarfsgemeinschaften lebenden Kinder, ihrer beruflichen Perspektiven und Chancen.  Darüber hinaus dient die Förderung dazu, von Langzeitarbeitslosigkeit und „relativer Armut“ betroffene Brandenburgerinnen und Brandenburger wieder stärker am beruflichen und/oder sozialen Leben teilnehmen. Durch eine individuelle und kontinuierliche Förderung soll die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden erhöht und ihre soziale Situation verbessert werden. Es sollen individuelle Strategien und Lösungen zur Bewältigung der vielfältigen Problemlagen entwickelt und umgesetzt werden. Dabei ist insbesondere auch auf die Situation der Kinder und Jugendlichen in den betroffenen Familien zu achten. Ein weiteres Ziel der Maßnahmen ist es, das Zusammenleben in den teilnehmenden Familien zu stärken und zu festigen. Alle Maßnahmen dienen einer langfristig anzustrebenden nachhaltigen Integration in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sowie der Bekämpfung der Kinderarmut in Brandenburg. Um dieses Ziel zu erreichen bieten wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgende Inhalte:

  • Integrationsbegleitung orientiert an den individuellen Bedürfnissen
  • Hilfe bei Problemen mit Vermieter, Stromanbieter, etc.
  • Hilfe bei Ämterwegen, Ausfüllen von Formularen
  • Hilfe in Problemsituationen / Krisenintervention
  • Einrichten und Betreuung einer Spielecke für Kinder
  • Gemeinsame ökologische Freizeitgestaltung
  • Hausaufgabenbetreuung der Kinder
  • Spielenachmittage und Lesestunde
  • Elternstammtisch
  • Arbeitsmarktbezogenes Profiling und Coaching
  • Kompetenzfeststellung
  • Berufs- und Arbeitsmarktorientierung
  • Bewerbungstraining

Das Projekt ist gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

 

Entwicklungsprojekt Digitale Grundbildung

In Oranienburg läuft, im Zeitraum vom, 01.12.2019 – 31.05.2020, ein Entwicklungsprojekt für benachteiligte Gruppen. Das Entwicklungsprojekt soll die Erarbeitung eines allgemeinen digitalen Grundlagenmoduls mit spielerischen Ansätzen und belohnenden Anreizen für Langzeitarbeitslose und für gering Qualifizierte leisten. Es sollen auch die konzeptionellen und methodischen Voraussetzungen für den Aufbau und die Erprobung einer Lernplattform geschaffen werden. Im Ergebnis entsteht ein Werkzeug, mit dem es möglich wird, unter Einbeziehung spielerischer und belohnender Anreize, Fortbildungen für Langzeitarbeitslose und Aufstiegsqualifizierungen für Helfer im Arbeitsprozess effektiv und zugleich praxisorientiert zu organisieren.

Das Projekt ist gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Land Brandenburgs.

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Sehr geehrte Teilnehmende,

alle Bundesländer haben zum 04.05.2020 Lockerungen der Kontaktverbote verfügt. Diesbezüglich freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass nun eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes möglich ist. Dies erfolgt in unseren Niederlassungen bundesweit natürlich unter Einhaltung der landesrechtlichen Hygienevorgaben und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Selbstverständlich können unsere Kurse in der Übergangsphase auch weiterhin mit alternativen Lernformen absolviert werden.

Bei Fragen und Unsicherheiten können sich alle Teilnehmenden sowie Interessenten für neue Kurse während der üblichen Geschäftszeiten telefonisch oder via E-Mail an die Kontaktpersonen der Niederlassungen vor Ort wenden. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und beraten Sie zur aktuellen Situation.

Wir wünschen allen Teilnehmenden weiterhin viel Gesundheit!